Wir, Harald , Beate &
Thorsten, wollen einen kurzen Bericht über unseren Urlaub
auf Corfu veröffentlichen.
Das erste mal kamen wir
nach Acharavi 1993, das wieder holte sich 10 x bis 2008. Für
unseren damals knapp 3-jährigen Sohn war 1993 die 1. Flugreise
angesagt. Vom1. Tag bis heute liebte er unser Domizil. Besonders
toll fand er die Tatsache, dass bei Stelios ständig der
Fernseher lief, Micky Maus auf griechisch !!!!
Zu dieser Zeit
bewohnten die Eigentümer noch Apartment Nr.1, der neue Teil
existierte noch lange nicht. Da auf dem neuen Teil der Anlage
damals noch ein Feld mit Nuss- und Olivenbäumen stand, lernte er
Yannis kennen. Mit ihm wurde eine Freundschaft geschlossen die
mit Nüsse sammeln und Geburtstag feiern bis heute besteht.
Der letzte Besuch war
2008 bei Yannis zu Hause, seine Frau bewirtete uns mit Getränken
und Gebäck, was wir bei aller Liebe nicht essen konnten, es war
höllisch süß und ging nicht runter, Sorry Yannis. Er ist
mittlerweile 97 Jahr alt und will die 100 auf jeden Fall voll
machen, leider schafft er es nicht mehr nach Acharavi zu kommen,
er wohnt in Pantelemonas und das ist ein ganzes Stück.
Gewohnt haben wir wie
immer in der Villa Violetta in Acharavi. Die Villa mit ihren
griechischen Eigentümern ist sehr gepflegt und liegt etwas
abseits vom Trubel. Dadurch, dass es am Rande des Ortes liegt
ist es sehr ruhig. Auch die anliegende Straße stört nicht
wirklich, da sie nur sehr wenig reflektiert wird. Entfernung zum
Strand sind ca. 1,5 km. Ist aber schön zu laufen und man kommt
durch den Ort, so dass man nach dem Baden noch nett bummeln
gehen kann. Dass der ganze All-Inclusive Urlaub den Tavernen-&
Supermarktbesitzern schadet, kann man merken, die Tavernen sind
nicht mehr so sehr gefüllt wie wir es kannten. Das wurde auch
von den Tavernenbesitzern bestätigt, dasselbe gilt auch für die
verschiedenen Supermärkte, obwohl immer wieder ein neuer
eröffnet, aber die einzelnen werden verkleinert.
Auch hat es eine der
größten Umweltschutzgruppen, laut Aussage von Stelios, sehr gut
gemeint, es sollen ca. 50 Millionen Wespen ausgesetzt worden
sein. Das haben wir aber auch gemerkt, überall Wespen !!! Der
Grund, die Bewohner sollen dadurch das Versprühen von Pestiziden
einstellen & die biologische Waffe "Wespe" nutzen.
Einen Leihwagen sollte
man sich schon nehmen, da man dann doch sehr viel einfacher die
Insel entdecken kann. Die Straßen werden auch immer besser,
einige sind auch neu entstanden & mit Leitplanken versehen, so
dass es bestimmt den ein oder anderen Fahrer beruhigt, nicht
mehr ohne Schutz an den doch manchmal sehr steilen Stellen
vorbei zu fahren.
Eine Fahrt zum höchsten
Berg Corfu's (Pantocrator ca.910m) sollte man auch gemacht
haben, dort befindet sich ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert,
das in den Sommermonaten bewohnt ist. Die griechisch-orthodoxe
Kirche ist tagsüber frei zugänglich. Das ganze wird aber von
einer riesigen Antennenanlage / Wetterstation umgeben. Bei
klarer Wetterlage hat man einen wunderschönen Ausblick nach
Albanien & auf das griechische Festland. Leider kann man meine
Frau nicht dafür begeistern, da Sie die Höhe nicht abkann & den
Aufenthalt damit sehr verkürzt. Denn die kleine Taverne lädt
sonst für eine längere Pause ein.
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1994 |
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Das liebte er sehr so zu schlafen, leider heute nicht mehr möglich die Gäste wollen keine Katzen auf ihren Zimmern / Anlage haben.
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1994 |
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Thorsten mit Violetta im Garten |
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2008 |
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Zu Besuch bei Yanni einem Freund aus "Kindertagen" |
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Acharavi hat sich in
den Jahren sehr verändert, mehr
Verkehr, neue Geschäfte, mehr Kosmos halt.
Zum Pflichtprogramm
gehört natürlich ein Abstecher nach Kerkyra, die Altstadt mit
alter & neuer Festung muss man gesehen haben. Das Autofahren
bekommt hier eine komplett neue Bedeutung, muss man einfach
machen. Parkplatzsorgen hatten wir bis jetzt noch keine
bekommen, es bieten sich sehr viele Plätze an, direkt in der
Altstadt oder kurz davor. Tickets bekommt man an den Kiosken zu
einem kleinen Preis, bezahlt wird aber auch nur wenn die
Geschäfte geöffnet haben. Wer gerne einkaufen möchte, kann sich
den Montag schenken da die meisten Geschäfte geschlossen haben.